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So schneiden Sie Ihr Profilbild am besten für LinkedIN oder XING zu.

Über 50 Prozent aller Zugriffe auf LinkedIn und XING kommen von mobilen Endgeräten. Die Bildschirme dieser sind viel kleiner als die von Desktops und Laptops. Deshalb ist es umso wichtiger, ein gutes Profilbild mit hohem Wiedererkennungswert zu besitzen. Im letzten Beitrag haben wir Ihnen aufgezeigt, weshalb ein weisser Hintergrund am besten funktioniert. Heute zeigen wir Ihnen, welcher Zuschnitt sich am besten eignet.

„Mobile-First“ lautet ein Credo beim Entwickeln neuer Webauftritte: Die Hälfte der Zugriffe auf viele Webseiten erfolgt heutzutage mittels mobilen Endgeräten wie Smart Phones oder Tablets. Auch die wichtigsten Portale im Online-Business-Networking, LinkedIN und XING, sind hier nicht anders. Die kleineren Bildschirme stellen die Nutzer aber auch vor neuen Herausforderungen. So sind beispielsweise Profilbilder aufgrund der Grösse nicht mehr so einfach zu erkennen, wie das am Computer der Fall ist. Aber es gibt einfache Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Profilbild ideal zuschneiden.

Zeigen Sie möglichst viel von Ihrem Gesicht

Ein kurzer Blick in die Kontaktliste zeigt Folgendes: Die meisten Menschen haben keinen Mut, ihr Profilbild eng genug zu schneiden. Schlimmer noch, sie zeigen viel mehr als eigentlich relevant ist. So gerne wie wir sie auch haben, aber die Kinder, die Ehefrau oder der Ehemann sowie materielle Dinge, wie Autos oder das Ferienhaus gehören definitiv nicht auf ein geschäftliches Profilbild. Das Einzige, was wirklich interessiert ist Ihr Gesicht. Und zwar möglichst gross.

Auf den meisten sozialen Plattformen wie LinkedIn, XING, Facebook oder Twitter können Sie Ihr Profilbild selbstständig zuschneiden. Dabei können Sie einer Grundregel folgen: Für einmal ist mehr wirklich mehr. Zeigen Sie so viel wie möglich von Ihrem Gesicht. Damit sich dieses gut vom Hintergrund abhebt, empfehlen wir einen hochweissen Hintergrund zu benutzen.

Wie schneide ich mein Profilbild am besten zu?

Scheuen Sie nicht zurück einen Teil Ihrer Haarpracht abzuschneiden. Etwas oberhalb der Stirnmitte ist ideal und wird auch in Filmen oder im Fernsehen so gemacht (sog. Headcut). Frage: Wie oft schauen Sie Ihren Mitmenschen in die Haare? Wohl selten bis nie. Und wie oft schauen Sie ihnen in die Augen? Bestimmt sehr oft. Zeigen Sie Ihre Augen daher möglichst gross. Bonuspunkte gibt es für die perfekte Position Ihrer Augen: Unterteilen Sie Ihr Profilbild vertikal in drei gleiche Teile und positionieren Ihre Augen in der obersten Drittelsline. Das wirkt am harmonischsten.

Wie viel von meinem Oberkörper soll ich zeigen?

Gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gehören Krawatten immer noch zum Dress-Code. Falls Sie eine solche auf der Arbeit tragen, muss diese auch auf dem Profilbild ersichtlich sein. Damit passen Sie Ihren Look der entsprechenden Branche an. Doch schneiden Sie problemlos wenige Zentimeter unterhalb des Krawatten-Knotens Ihr Profilbild zurecht. Niemand interessiert sich dafür, wie lange Ihr Oberkörper ist.

Beispiel für ein gutes Profilbild:

Auf dem Bild links ist immer noch zu viel Oberkörper zu sehen, das Gesicht ist zu wenig dominant. Der Zuschnitt auf dem mittleren Bild ist viel besser, jedoch immer zu wenig nahe. Das Bild ganz rechts ist ideal: Das Gesicht ist prägnant, die Augen auf der oberen Drittelslinie und die (unwichtige) Stirn ist korrekt zugeschnitten. Ein gutes Beispiel für einen modernes und professionelles Profilbild:

Wir helfen Ihnen!

Besitzen Sie noch kein professionelles Profilbild auf LinkedIn oder XING? Kein Problem – wir sind Ihr Ansprechpartner in Zürich und in der restlichen Schweiz. Kontaktieren Sie uns jetzt für eine Headshot-Session. Wir freuen uns auf Sie!